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<pre>Was ebenfalls gegen den FCM spricht: Sie sind mit sieben Punkten das schwächste Heimteam dieser Zweitliga-Saison 2025/26 und somit in meinen Augen die Mannschaft, die auf den Märkten von Beginn an als klarer Außenseiter hätte gehandelt werden müssen.  <p> 18 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht Mal setzten sich die fürther durch, nur zwei Mal verließen die Berliner als Sieger den Platz.  <p>  Was für ein Rückschlag für den Karlsruher SC! Hatten es sich die Badener in der Partie am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli vorgenommen, im Abstiegskampf einen Big Point gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren, leistete sich das Team von Mirko Slomka einen Offenbarungseid. <p> Mit ihren bislang 25 Toren gehören sie zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga. Mit seinen sieben Treffern und sieben Vorlagen ist Kapitän Fabian Klos der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler des Teams. <p>  Nur vier Mal blieben die Badener in dieser Saison bislang ohne ein Gegentor. Mit nur zehn erzielten Toren gehört die KSC-Offensive derzeit außerdem zu den schwächsten der Liga. In Kaiserslautern müssen die Karlsruher nun unbedingt punkten, um den Kontakt zum Tabellen-Mittelfeld nicht noch weiter abreißen zu lassen.  </pre>


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<pre>Im heimischen Grundig-Stadion sind die Nürnberger in dieser Saison noch ungeschlagen. Mit vier Siegen und vier Unentschieden stellen sie das zweitbeste Heimteam der Liga. Vor allem die Offensive der Nürnberger präsentierte sich zuletzt sehr stark.  <p> Nicht zuletzt die katastrophale Heimbilanz ist den Karlsruhern in der laufenden Spielzeit zum Verhängnis geworden. Mit nur drei Heimsiegen rangiert der Klub auf dem letzten Platz der Heimtabelle — bei einem abstiegswürdigen Torverhältnis von 14 zu 22.  <p>  für den Karlsruher SC wird die Situation im Abstiegskampf immer kritischer. Nach dem bitteren 0:1 am vergangenen Spieltag gegen den direkten Konkurrenten aus Aue rangiert der KSC nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und befindet sich damit in ernst zu nehmender Abstiegsgefahr. <p> Vor allem die personelle Kontinuität sollte dafür sorgen, dass der VfL mit jeder Menge Schwung aus den Startlöchern kommt: Zwar hätten die Bochumer die abgewanderten Latza, Tasaka und Sestak sicherlich gern gehalten, mit erstligaerprobten Spielern wie Tim Hoogland und Nando Rafael wurden die entstandenen Lücken aber vermutlich mindestens gleichwertig wieder aufgefüllt. <p>  Gegen Düsseldorf bekommen es die Arminen gleich mit dem nächsten Abstiegskandidaten zu tun. Dabei wollen sie endlich auch wieder vor heimischer Kulisse punkten. In den letzten beiden Heimspielen gegen die Aufstiegskandidaten SC Freiburg (1:4) und FC Nürnberg (0:4) kassierten sie deutliche Niederlagen.  </pre> 


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<pre> In der vergangenen Spielzeit wurden zu viele Chancen vergeben, ein treffsicherer „Vollstrecker“ würde den Pfälzern sicherlich weiterhelfen. Sebastian Jacob wird zudem nach seinem Kreuzbandriss lange ausfallen.  <p> Peter Hermann soll die Fortunen zunächst einmal in die Erfolgsspur zurückführen und für wichtige Zähler im Abstiegskampf sorgen. Auf fremden Plätzen sind die Rheinländer in dieser Saison noch ganz ohne „Dreier“.  <p>  Video: Stand Stürmer Abdelhamid Sabiri im Frühjahr auf dem Platz, dann traf er in der Hälfte aller Spiele auch, wie hier gegen den SV Sandhausen. (Quelle: YouTube/AlmarssadPro-Zaba) <p>  Dabei setzten sich die Freiburger als Erstligist gegen den damaligen Drittligisten aus Karlsruhe durch ein frühes Tor von Jonathan Schmid erwartungsgemäß mit 1:0 durch. <p>  Beim jüngsten klaren 4:1-Erfolg beim bislang so abwehrstarken Aufsteiger Arminia Bielefeld stellten die Breisgauer wieder einmal ihre große Offensivstärke unter Beweis – und das, obwohl Top-Torjäger Nils Petersen erst in der Schlussviertelstunde eingewechselt wurde.  </pre>


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<pre> Mit dem wichtigen Triumph in Hamburg hat sich der FSV auch etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. In jeder ihrer vergangenen acht Partien erzielten die Hessen mindestens ein Tor. Dennoch fehlt der Mannschaft von Tomas Oral weiterhin ein echter Torjäger.  <p> Wenngleich man in Karlsruhe spätestens seit dem Beinahe-Aufstieg im Jahr 2015 von der Rückkehr in die Bundesliga träumt, stellte das Remis bei der Arminia somit bereits das Höchste der Gefühle dar. Und nur wenig spricht dafür, dass es bei den Wildpark-Boys in Bälde aufwärtsgeht.   <p> Der Karlsruher SC hatte sich bei seinem Debüt dagegen mit einem torlosen Remis bei der Bielefelder Arminia begnügen müssen — immerhin ein Teilerfolg, der in erster Linie auf die kämpferischen Tugenden der Badener zurückzuführen war. <p>  Daraus Sieg KSC zu null abzuleiten, ist ein weiterer computergenerierter Vorschlag, mit dem ich sehr gut leben kann.  <p> Im Angriff offenbarte der KSC weiter die seit Monaten bekannten Probleme. Mit gerade einmal 16 Treffern in 16 Saisonpartien gehören die Karlsruher immer noch zu den offensivschwächsten Teams der Liga.  </pre>


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<pre> In den vergangenen sieben Begegnungen kamen nur noch vier Gegentreffer hinzu. In 11 der letzten 18 Zweitligaspiele blieb Paderborn ohne Gegentor. Die Mannschaft verteidigt als Team und alle arbeiten nach hinten mit.  <p> Demgegenüber steht nur eine einzige Niederlage: Kassiert am 26. Spieltag, beim mehr als unglücklichen 0:1 gegen Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig.  <p>  Der MSV Duisburg muss in dieser Saison um den Klassenerhalt zittern. Bevor am Freitag die erste Saisonhälfte ihr Ende findet, rangieren die Zebras mit einem Vorsprung von zwei Zählern auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. <p>  Allem Anschein nach macht es sich für den VfL nun bezahlt, dass der Klub schon in der zurückliegenden Winterpause mit der Verpflichtung von Verbeek einen Neustart in die Wege leitete: Die offensiv ausgerichtete Spielweise, die der Holländer in der Folge mit beeindruckender Konsequenz etablierte, hatte auf uns bereits in der Rückrunde immer wieder einen richtig guten Eindruck gemacht.  <p> Der anfängliche Aufwärtstrend unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel ist bei den Rheinländern längst wieder verpufft. Stattdessen warten die Düsseldorfer nun bereits wieder seit fünf Partien auf einen Sieg (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt kassierten die Fortunen eine 1:2-Niederlage beim bisherigen Tabellen-Schlusslicht MSV Duisburg.  </pre>


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